Über uns

Entstehungsgeschichte
Die Narrenzunft Raspler wurde 1986 gegründet. Die eigentliche Maske, die der Narrenzunft Raspler ihren Namen gegeben hat, ist der sogenannte „Raspler". Seine Entstehungsgeschichte wurde aus der Baindter Dorfchronik entnommen. Zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert lebte er in der Gegend von Baindt. Die Raspler konnten sich gegen eine Zahlung von 30 Kreuzern an die Herren des Gebietes das Recht erkaufen, Brennholz in den umliegenden Wäldern zu sammeln. Dieses abgängige Holz wurde „Raspelholz" genannt, die Leute, die es sammelten hießen deshalb „Raspler". Als ein altes Ehepaar zu Unrecht einen Baum fällte, erwachten die Waldgeister und verbannten die beiden zum Fasnetstreiben.
Die Zunft ist seit 1990 Mitglied im Alemannischen Narrenring und führt eine beständige und brauchtumsgebundene Fasnet in Baindt durch. Derzeit umfasst die Zunft ca. 180 aktive und 220 passive Mitglieder.
Der Zunftrat
Der Zunftrat entspricht in seinem Erscheinungsbild den Waldbesitzern und Gutsherrn zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert. Dieses Häs existiert seit 1991. Er setzt sich aus aktuell 15 Personen zusammen, die sich in regelmäßigen Zunftratsitzungen über die Belange der Narrenzunft beraten.
Roland Oelhaf
Zunftmeister
zunfti@raspler.de
Martina Joachim
Vize-Zunftmeisterin
vize@raspler.de
Ann-Kathrin Haug
Kassiererin
kasse@raspler.de
Sven Stiefvater
Schriftführer
schreiberling@
raspler.de
Karin Pink
Häs- und Maskenmeisterin
maskenmeister@
raspler.de
Werner Späth
Brauchtumer
Günter Zentner
Orga Veranstaltungen
Anna Spähn
Orga Veranstaltungen
Björn Abel
Orga Veranstaltungen
Ingar Berlin
Orga Beisitzer
Johannes Lübcke
Zeugwart
Fabian Ritter
Zeugwart
Nico Dreßler
Zeugwart Beisitzer
Franziska Mack
Jugendvertreterin
Benjamin Stiefvater
Jugendvertreter

Narrenruf
Unser Narrenruf lautet: Raspler - ratsch, ratsch!
Dieser Ruf verbindet uns mit unserer Geschichte und begleitet uns durch die Fasnet.